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Gartenplanung für das nächste Jahr

Herbst und Winter sind die Jahreszeiten im Gartenjahr, in denen am wenigsten im Garten selbst zu machen ist. Blätter zusammenharken, Obstbäume verschneiden, an wärmeren und trockenen Tagen ab und zu gießen und vor den Frostnächten noch schnell ein paar Stauden oder Bäume pflanzen. Mehr als das kann man bis zum März eigentlich nicht tun.

Damit bleibt genug Zeit, um sinnvoll die nächsten Veränderungen im Garten zu planen. Am besten macht man sich schon während des Jahres Notizen zu möglichen Veränderungen. Wer das verpasst hat, denkt jetzt zum Beispiel darüber nach:

Checkliste Gartenplanung

  • Ist mir der Garten zu langweilig oder zu bunt?
  • Wo blüht im Frühjahr gar nichts, wo sind im Herbst triste Ecken?
  • Wie kann ich Wasser sparen, falls das kommende Jahr sehr trocken wird?
  • Welche Früchte oder Gemüse möchte ich nächstes Jahr ernten?
  • Wo wird Kompost gelagert und reicht der zur Verfügung stehende Platz für die Menge des anfallenden Gartenschnittguts?
  • Fehlen Schattenplätze oder sonnige Ecken? Müssen Bäume gepflanzt oder verschnitten werden?


Die Bestandsaufnahme ist Anfang aller Planung. Wer einen Garten übernimmt sollte auch viele Fotos machen, damit man später, wenn alles unter Laub- und Schneedecke ruht noch alle wichtigen Pflanzen zuordnen kann und die Planung alles berücksichtigt was schon da ist!


Gartenbücher und Gartenmagazine kann man super in Bibliotheken ausleihen. So kann man sich zum Stil des eigenen Gartens viele Inspirationen holen und spart Geld, das später besser in Pflanzen und Gartenzubehör investiert wird.


Ein paar schöne Ecken zum Verweilen abseits von Terrasse und Grill sollte jeder Garten bieten, schließlich muss man ihn nach all der Arbeit auch unbedingt genießen können.


Die Bestandsaufnahme ist Anfang aller Planung. Wer einen Garten übernimmt sollte auch viele Fotos machen, damit man später, wenn alles unter Laub- und Schneedecke ruht noch alle wichtigen Pflanzen zuordnen kann und die Planung alles berücksichtigt was schon da ist!


Ein paar schöne Ecken zum Verweilen abseits von Terrasse und Grill sollte jeder Garten bieten, schließlich muss man ihn nach all der Arbeit auch unbedingt genießen können.


Gartenbücher und Gartenmagazine kann man super in Bibliotheken ausleihen. So kann man sich zum Stil des eigenen Gartens viele Inspirationen holen und spart Geld, das später besser in Pflanzen und Gartenzubehör investiert wird.

Am Anfang lohnt sich der Weg in die Bibliothek oder den Buchladen: Wer noch keine genaue Vorstellung von seinem Traumgarten hat, kann die langen Winterabende gut beim Schwelgen und Schmökern in Gartenbüchern verbringen. Dabei gleich Notizen machen oder Lieblingspflanzen, Gartenstile, Elemente wie Sitzplätze oder Hochbeete die gefallen, am besten festhalten oder abfotografieren. Ein Moodboard auf Plattformen wie Pinterest ist der perfekte Platz, um alles zu sammeln.

Wer einen bestehenden Garten übernimmt, macht eine Liste: Was soll oder muss bleiben, was kann verändert, angepasst oder wiederverwertet werden, was muss weg? Pflanzen, die man nicht mag oder gegen die man allergisch ist, kann man in Portalen wie Nachbarschaftsnetzwerken oder ebay- Kleinanzeigen zum Tausch gegen Wunschpflanzen anbieten: Das spart Geld und schafft neue Kontakte mit gleichgesinnten Gartenfreunden.

Übrigens: für die Neugestaltung eines Gartens sollte man je Quadratmeter zwischen 30 und 100 Euro einplanen. Größte Kostentreiber sind dabei Wege, Terrassen und die Überwindung und Stabilisierung von Höhenunterschieden.

Ein Garten unterliegt ständigen Veränderungen, dass macht seinen Charme aus. Die Büsche und Bäume werden größer, Stauden wachsen, Bodendecker kriechen über Beete, Mauern oder Wege und ab und zu säht sich ein einjähriges Kraut selbst aus und taucht, vom Wind verweht in einer ganz anderen Ecke wieder auf.

Ein schöner Garten wird noch interessanter, wenn man nicht alle Elemente sofort sieht. Die rechtwinklige Rasenfläche mit bunten Beeten rund um die Grundstücksgrenze ist zwar weit verbreitet aber gleichzeitig eine verpasste Chance. Erster Schritt einer Neugestaltung könnte daher sein, die Beetflächen an den Rändern des Gartens in die Rasenfläche hinein wie Halbinseln zu verlängern. Ein gewundener Weg verführt zum Schlendern durch den ganzen Garten und zum Entdecken verborgener Plätze.

Die neu entstandenen Beete können dann mit höher wachsenden Gräsern oder Stauden bepflanzt werden - so entsteht ein lockerer Sichtschutz der neugierig auf das Dahinter macht. Wie wäre es mit einem ruhigen Sitzplatz, verborgen hinter hohem Gras? Statt neue Pflanzen zu kaufen, kann man dabei gleich einplanen, im Frühjahr zu groß gewachsene Stauden aus dem bisherigen Garten zu teilen oder zu versetzen und so im Beet Platz für Neues zu schaffen.

Wer sich für die Gartenplanung und -gestaltung an einen Profi wenden will, bekommt im Raumgewinn gern die Empfehlung für einen passenden Ansprechpartner. Die Kosten für solch eine professionelle Gartenplanung vom Gartenplaner liegen je nach Aufwand und Größe des Gartens zwischen 750 und 1.500 EUR. Dafür bekommt man neben Pflanzplänen und Entwürfen für größere Veränderungen auch Profitipps zu passenden Gehölzen, Stauden und Materialen für Wege, Terrassen und Carports.

Triste Ecken im Herbst oder Frühling hat fast jeder Garten. Auch hier kann man für das nächste Jahr gut Abhilfe schaffen: Dunkle, unbewachsene und im Frühling kahle Stellen werden noch im Herbst oder vor dem ersten Frost mit Blumenzwiebeln wie Tulpen, Narzissen oder Schneeglöckchen bepflanzt.

Gartenecken die schon im Spätherbst trist aussehen, kann man durch ganzjährig interessante Gräser wie japanisches Federgras oder Miscanthus-Gräser spannend halten. Das straff aufrecht stehende Reitgras (siehe Bild) gibt einem kahlen Herbst- und Wintergarten Struktur und tolle Rauhreif-Romantik. Es wird erst im Frühjahr zurückgeschnitten, wenn im Garten Tulpen, Narzissen und Schneeglöckchen die Hauptrolle übernehmen.

Wer lieber bunte Blüten mag, entscheidet sich für spätblühende Stauden wie Chrysanthemen, Herbstanemonen oder Herbstastern.

Klar, am besten stellt man eine Regentonne auf. Die wird natürlich am schnellsten gefüllt, wenn sie durch eine Regenrinne gespeist wird. Wer keine Überdachung mit Rinne hat, kann sich trotzdem behelfen: Für ein Regensegel wird eine viereckige Plane so gespannt und geneigt aufgehängt, dass eine Ecke zusätzliches Regenwasser in die Tonne leitet.

Eine Anleitung findet ihr hier: Regensegel

 

Hier sollte die Fruchtfolge beachtet werden: Gemüse und Knollenfrüchte nie an die gleiche Stelle wie im Vorjahr pflanzen. Am besten macht man also jetzt schon einen Plan, was im neuen Jahr wohin kommen soll. Im Internet oder in Gartenbüchern findet man Tabellen mit der idealen Pflanzreihenfolge. Auch wenn man einen Garten schon bepflanzt übernommen hat, kann man die Fruchtfolge jedes Jahre neu gestalten.

Dabei auch zu bedenken: Was hatte man zu viel gepflanzt, wovon war zu wenig da? Auch wenn der Ertrag von Jahr zu Jahr schwankt: Wo die Abnehmer fehlen, braucht es keine drei Zucchini-Pflanzen, die Platz vergeuden, der für köstlichen Salat viel besser verwendet wäre.

Der Komposthaufen sollte im Winter abgedeckt werden, damit sich in seinem Inneren nicht zu viel Nässe sammelt.

Trockenes Schnittgut vom Staudenrückschnitt oder Obstbaumverschnitt ist gehäckselt oder zerkleinert jetzt die ideale Beigabe. Wichtig: Gut untermischen, damit der Kompost im Frühjahr gut verrottet ist und im Garten seine Dienste tun kann.

Wenn der bisherige Komposthaufen zu klein dimensioniert ist, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, einen neuen, größeren Standort zu finden oder gleich einen zweiten Komposthaufen vorzubereiten.

Bäume sollten in keinem Garten fehlen. Ob sie als Blickpunkt dienen, als Obstlieferant oder mit Herbstfärbung begeistern sollen, ist natürlich Geschmackssache. Falls bisher ein Baum im Garten fehlt, ist der Winter die ideale Zeit einen zu pflanzen.

Bei der Platzwahl unbedingt an die Richtung des Schattenwurfs und die spätere Größe denken und beachten, dass unter dem Baum, auf der sogenannten Baumscheibe nichts gepflanzt werden sollte. Auch an Allergien und Kinder denken: Obstbäume wie Kirschen können groß werden, was zum Klettern einlädt, aber auch später mal große Schatten wirft.

Auch nicht zu verachten: Laubfärbung im Herbst schenkt an trüben Tagen guttuende Farbtupfer: Ahorn, Amberbaum und Eichen haben goldgelbes, orangefarbenes oder kräftig rotes Laub.

Das Pflanzen größerer Bäume sollte man sowieso Profis überlassen. Beim Raumgewinn-Partner Kohut in Prietitz bei Elstra kann man sich in wunderschönem Gartenambiente inspirieren lassen.

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