Handwerker installiert Solarmodule auf Dach
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Photovoltaikanlage geplant? Darauf sollte man unbedingt achten.

Die steigenden Strompreise machen Photovoltaikanlagen derzeit zu einer lohnenswerten Lösung für mehr Unabhängigkeit und Kostenersparnis. Doch bevor man in eine eigene Anlage investiert, sollte man einige Punkte beachten und vor allem wissen, wo man Unterstützung bekommt. Wir haben die wichtigsten Tipps hier für euch zusammengestellt.

1. Das perfekte Dach

Wichtigster Faktor ist zunächst die verfügbare Fläche für die Solarpanels. Davon hängt später ab, wie der Stromertrag ausfällt. Dafür ist auch die Dachneigung entscheidend – liegt diese unter 25 oder über 60 Grad, kann sich der Stromgewinn um bis zu 10 Prozent verringern. Am besten ihr stellt zuerst all diese Daten zu den genauen Gegebenheiten eures Daches zusammen. Auch Details wie die Art der Dachdeckung und die Ausrichtung des Daches spielen hier eine wesentliche Rolle.

Installateur steht mit Mappe in der Hand auf Dach zwischen Solarmodulen

2. Stromspeicher – ja oder nein?

Einen Stromspeicher mit der Photovoltaikanlage zu kombinieren macht dann Sinn, wenn euch das Thema Unabhängigkeit von Strompreisen besonders wichtig ist. Mit eingespeister Energie könnt ihr euch einen Vorrat für sonnenarme Zeiten schaffen oder Familienmitglieder unterstützen. Alles Pluspunkte für einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz. Da die Kosten für einen Stromspeicher allerdings noch dazu gerechnet werden müssen, sollte sich die Anschaffung letztendlich rechnen. Und das ist nur dann der Fall, wenn die gespeicherte Kilowattstunde Solarstrom weniger kostet, als die Kilowattstunde Strom aus dem Netz.

3. Photovoltaik und Steuern

Aus steuerlicher Sicht sind Solaranlagen auf Privatdächern, die Strom zum Eigenbedarf und zur Einspeisung in öffentliches Netz produzieren, eine gewerblich genutzte Anlage. Das heißt, als Eigentümer ist man damit Gewerbetreibender und muss Steuern zahlen. Ob und wie hoch diese anfallen hängt von vielen Faktoren wie der Anlagengröße oder den Einkünften ab. Da dieser Fakt den Wenigsten bekannt ist und man sich meist ungern mit Steuerthemen befasst, ist es ratsam, schon bei der Planung der Anlage die Beratung eines Steuerberaters in Anspruch zu nehmen. Extra-Tipp: Fragt vorher unbedingt an, ob die Kanzlei bereits mit dem Thema vertraut ist und wählt im Zweifel einen Berater aus, der bereits Erfahrung auf dem Gebiet hat.

4. Die Anlage richtig absichern

Ist das Projekt „eigene Solaranlage“ einmal umgesetzt, hat man eine wertvolle Investition in seine eigene Immobilie getätigt. Dass diese auch entsprechend versichert sein sollte, ist im Prinzip klar. Doch welche Gefahren einer PV-Anlage genau drohen können und wie man die passende Versicherung auswählt, ist uns einen eignen Artikel wert:

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Installateur montiert Solarmodule auf Dach

5. Am besten mit Profis arbeiten

Heute kann man aus einer Vielzahl von Unternehmen und zahlreichen Umsetzungslösungen auswählen, wenn man sich für den Bau einer Photovoltaikanlage entscheidet. Das Problem dabei ist häufig, dass die Nachfrage sprunghaft gestiegen ist und auf Anbieterseite zunehmend Engpässe bei Materialverfügbarkeit und beim Personal herrschen. Daher ist nicht mehr nur der beste Preis oder das optimalste Produkt entscheidend. Die Frage lautet vielmehr: „Kann meine Anlage noch in diesem Jahr errichtet werden?“. Mit dem speziellen Angebot im Raumgewinn ist der perfekte Partner bereits gefunden. Einfach auf den nachstehenden Button klicken, zum Thema informieren und gleich einen Termin ausmachen.

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